Wirtschaftswachstum in Deutschland

Wirtschaftswachstum in Deutschland: es geht weiter

Während der Wirtschaftskrise war Wirtschaftswachstum in Deutschland etwas, an das die meisten Leute lieber nicht denken wollten. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) schrumpfte stetig, Arbeitsplätze gingen verloren und immer mehr Menschen sahen sich von Armut bedroht. In den letzten Jahren hat sich dieses Bild nun stark verändert. Die Konjunktur brummt. Im letzten Jahr war das Wirtschaftswachstum in Deutschland stark und stetig, ein Trend der sich auch auf der Börse widerspiegelte – und das trotz Energiewende. Natürlich gab es nun zum Jahresbeginn 2016 einige schlechte Nachrichten: der Dividendenausfall von RWE und eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die den deutschen Export verringerte. Doch all das kann die deutsche Wirtschaft nicht dauerhaft bremsen. Die Nachwirkungen der Krise werden mehr und mehr abgeschüttelt. Deutschland ist nach wie vor eines der reichsten Länder der Welt und der Wirtschaftsmotor der EU, auch wenn das Wachstum dieses Jahr im Vergleich etwas geringer war. Selbst die Schuldenprobleme werden dank schwarzer Null in Grenzen gehalten. Für die deutsche Wirtschaft scheint es nur noch eine Richtung zu geben: nach oben. Eine andere Einschätzung hat die Welt gibt es hier.

Yahoo in der Krise!

Der amerikanische Journalist Mett Levine hat den Verfall von Yahoo! in Zahlen ausgedrückt. Das Unternehmen ist -13 Milliarden $ wert! Denn abzüglich aller lukrativen Beteiligung und seiner Bargeldreserven ist Yahoo! nichts mehr wert, um genau zu sein weniger als nichts!

tumblr_inline_nfps84SsVo1t497pz1994 gründeten Jerry Yang und David Filo das Unternehmen in Silicon Valley. Im Gegensatz zu den sehr positiven Firmennachrichten von Apple, Alphabet und Facebook sind die Nachrichten aus der Yahoo! Zentrale erschreckend. Im Moment wirkt der Internetpionier wie ein zum Tode geweihter.

Deshalb überrascht es kaum, dass jetzt 1700 Stellen gestrichen werden sollen. Der Aufsichtsratschef Maynard Webb will nun nach zusätzlichen strategischen Alternativen suchen. Seine Nachricht wird als Verkaufsangebot von Yahoo! gewertet. Das ehemalige Vorzeigeunternehmen gilt heutzutage als Ramschware, das dann auch das Ende der so angepriesenen Yahoo! Chefin Marisa Mayer bedeutend wurde. Die damalige Googlemanagerin konnte dem Unternehmen auch keine neue Vision geben.

Die von ihr gegründeten Mode und Technikmagazine, flopten auf ganzer Linie. Selbst die Übernahme der Blogplattform Tumblr hat sich nicht so entwickelt, wie von dem Unternehmen erhofft. Dieser 1,1 Milliarden $ Deal wird nun mit rund 25 % abgeschrieben.

Ob jemand das Unternehmen kaufen wird, ist noch unklar. Das Hauptproblem des Konzerns ist klar zu erkennen, ein absolut unklares Geschäftsmodell. Die Suchseite von Yahoo! ist völlig überladen, mit Nachrichten, E-Mails Service, Einkaufsangeboten und Fotos. Angebote die die meisten Menschen auch bei Google, Amazon oder Instagram finden können. Zwar gilt die Suchseite noch als einer der fünf meist besuchten Seiten der Welt, finanziell bringt sie aber nichts mehr ein.

Der Verfall von Yahoo! zeigt eindeutig, dass das schnelle Geschäft im Internet eine ständige Modernisierung des Unternehmens benötigt, um an der Spitze zu bleiben. Die besten Beispiele dafür sind alphabet und Facebook. Diese beiden Unternehmen im Moment am besten ihre Marktführerschaft in alten Nischen und die Eroberung von neuen Märkten unter einen Hut.

Konsumwahn zu Weihnachten

Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit stellt sich ein Konsumwahn ein. Wie verrückt irrt man den letzten paar Tagen durch die Einkaufshäuser und sucht nach dem passenden Geschenk. Jetzt gibt es jene Käufer, die gezielt und geplant bereits Wochen vor Weihnachten wissen, welches Geschenk unter den Weihnachtsbaum kommt. Dann gibt es die eher unschlüssigen und verwirrten Käufer (in den meisten Fällen sind das die Herren der Schöpfung, aber nicht ausschließlich), die am 24. Dezember ein paar Minuten vor Ladenschluss noch nach einem Geschenk suchen.

Der Handel freut sich natürlich über den Konsumwahn der Kunden zu dieser Zeit. Das Weihnachtsgeschäft ist oft ausschlaggebend für gute Jahresumsatzzahlen.

Wie kan man aber als Konsument sinnvoll und kostengünstig einkaufen? 

1.) Rechtzeitig planen

Wer sich rechtzeitig Gedanken darüber macht, was er verschenken möchte, findet bestimmt etwas Passendes. Dadurch, dass man mehr Zeit hat, kann man durchaus auch Schnäppchenangebote in Anspruch nehmen.

2.) Gemeinsam schenken

Neben dem Vergleichen von Preisen lohnt es sich, auch gemeinsam zu schenken. Dadurch spart man sich zudem Geld.

3.) DIY-Geschenke

Der DIY-Trend schwappt auf alle Lebensbereiche über. Selbstgemachte Geschenke verleihen nicht nur eine persönliche Note, sondern steigert auch die Vorfreude. Es gibt ja nichts Schöneres als Zeit für einen geliebten Menschen aufzuwenden und ein Geschenk selbst zu basteln.

4.) Gutscheine

Fällt einem absolut kein Geschenk ein, ist man mit einem Gutschein auf der sicheren Seite.

5.) Nicht in den Konsumrausch verfallen

Der wichtigste aller Tipps ist jedoch: Auch wenn Weihnachten ist, nicht in den Konsumrausch zu verfallen. Das wichtigste an Weihnachten ist es, die Zeit mit Freunde und Familie zu verbringen.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Weihnachtsfest

 

Der VW-Skandal – Gefahr für die deutsche Automobilwirtschaft?

vw-automobilkonzern-arbeitsplaetze-540x304Sie ist eines der Herz- und Prunkstücke der deutschen Wirtschaft und ihre Produkte sind der Stolz vieler Deutscher. Die Rede ist von der Automobilwirtschaft. Daimler, VW, BMW, AUDI, Opel sind Unternehmen die nicht nur tausende von Arbeitern Beschäftigen. Es sind auch Unternehmen, die durch ihre starke Ausrichtung auf internationale Märkte stark das Bild der deutschen Wirtschaft und Industrie in der Welt prägen.

Um so größer ist nun der Imageschaden, nachdem bekannt wurde, dass VW, der selbsternannte größte Automobilhersteller der Welt, bei den Tests zur Ermittlung des Abgasausstoßes seiner Dieselfahrzeuge geschummelt hat. Als Daimler kurz darauf einige seine Sprinter-Fahrzeuge in die Werkstätten rufen ließ, argwöhnte die Presse folglich auch gleich an dieser Stelle mögliche Manipulationen, was Daimler jedoch auf der Stelle dementierte.

Doch der Schaden ist bereits angerichtet und Vertrauen auf lange Sicht zerstört. Die Automobilindustrie in Deutschland sollte allerdings stark genug sein, um diese Krise zu überstehen. Auch wenn für VW nun erst einmal schwere Zeiten anbrechen werden mit Gewinneinbußen, Strafzahlungen und möglicherweise auch Arbeitsplatzabbau.

Die Automobilindustrie in Deutschland und VW ganz besonders sollte diese Krise nutzen und daraus lernen. Lernen das Transparenz in der heutigen digitalen Welt ein ganz wichtiger Faktor der Unternehmensführung ist. Und lernen, dass sich Manipulationen unter dem Strich nicht Auszahlen. Werden diese Lektionen gelernt, dann hatte die Krise vielleicht auch ihr Gutes und die Automobilindustrie wird stärker aus ihr hervorgehen als davor.

Deutschlands Wirtschaft im Wandel

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Im Spiegel war vor Kurzem zu lesen, dass Deutschlands Gesellschaft satt und zufrieden sei. Zu zufrieden, denn viele sehen nicht ein vom derzeitigem status quo abzuweichen. Dabei braucht die Wirtschaft auch in Deutschland dringend neue Impulse um weiterhin Konkurenzfähig und einer der Spitzenreiter unter den Exportnationen zu bleiben.

Diese Impulse können zu Beginn auch Mal unangenehm sein. Und genau hier liegt eines der derzeitigen gefährlichsten Probleme der deutschen Gesellschaft und der deutschen Politik. Unangenehme Themen werden einfach auf später verschoben, totgeschwiegen. Es wird (wie eine Wortneuschöpfung der letzten Jahre treffend beschreibt) an allen Ecken und Enden “gemerkelt”.

Dabei gibt es so viele Themen die dringend angepackt oder weiterentwickelt werden müssten. Ob bei der Flüchtlingswelle, dem digitalen Netzausbau oder der schon vor Jahren beschlossenen Energiewende. Überall ist ein gefährliches Abwarten und Zögern zu erkennen. Was aber wenn man zu lange gewartet hat? Wenn wichtige Entscheidungen zu spät getroffen werden?

Vor Kurzem hat z.B. die deutsche Industrie erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Auch der Export im Bereich Maschinenbau und Metallerzeugung ging im letzten Monat deutlich zurück. Ein erstes Zeichen der schwächelnden chinesischen Wirtschaft? Ist die deutsche Wirtschaft auf einen Wegbruch zahlreicher Exporte nach China vorbereitet?

Zu viele Fragezeichen. Die deutsche Wirtschaft und Politik stehen vor ungewissen Zeiten. Auch wenn viele in der Gesellschaft es nicht wahrhaben wollen. Wohlstand kommt nicht von “immer irgendwie weiter so”. Wohlstand ist hart erarbeitet. Auch über manchmal schwere und schmerzhafte Entscheidungen. Ob die deutsche Politik bereit ist diese zu treffen?

Kurzfristige Finanzengpässe überbrücken

fınanzWer kennt das nicht? Es ist kurz vor Ende des Monats und plötzlich kommt eine unerwartete Rechnung oder man muss etwas für den Haushalt anschaffen, hat aber das nötige Kleingeld nicht bei der Hand. Familie oder Freunde um Geld anzupumpen kommt auch nicht in Frage. Da bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als einen Kredit aufzunehmen. Aber welcher Kredit ist für eine kurzfristige Überbrückung von Finanzengpässen denn ideal? Hat man eventuell einen Schufa Eintrag und traut sich nicht einen Kredit zu beantragen?

Das Unternehmen Ferratum bietet Mikrokredite mit einer Kredithöhe von bis zu 600 EUR. Der Kreditbetrag ist gering und die Laufzeiten sind kurz. Die maximale Laufzeit für diesen Kredit beträgt 45 Tage. Damit ist der Kredit rasch beglichen. Der Vorteil des Mikrokredites oder Xpresskredites ist die bequeme Beantragung online. Die Überprüfung und Zusage erfolgt innerhalb von wenigen Minuten. Die Auszahlung der Kreditsumme hat man in wenigen Stunden am Konto. Auch wenn Sie einen Schufa Eintrag haben, können Sie einen Xpresskredit beantragen. Das Kreditausfallrisiko wird individuell berechnet und je nach Einstufung besteht die Möglichkeit der Kreditgewährung. Erfahren Sie mehr über die Schufa.

Mit dieser Kreditsumme kann man kurzfristig diverse Investitionen tätigen, ohne einen teuren Kredit für eine lange Laufzeit in Anspruch nehmen zu müssen.